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Leia murele lahendus

Sa ei ole oma murega üksi. Siit leiad vastuse erinevatele diskrimineerimist puudutavatele küsimustele. Oleme siin selleks, et Sind aidata.

Der Glaube ist eine persönliche Angelegenheit

Unter uns leben viele religiöse Menschen. Tatsächlich glaubt jeder irgendwie an irgendetwas oder irgendjemanden. Der Glaube ist eine zutiefst persönliche Sache. Der Glaube hat keinen Einfluss darauf, wie eine Person mit ihrer Arbeit fertig wird. Deshalb gilt die Regel, dass niemand wegen ihres/seines Glaubens von der Arbeit ausgeschlossen werden darf. Dies würde eine Ungleichbehandlung oder Diskriminierung aufgrund der Religion darstellen.

Sehen wir uns an, wie Ainura einen Job gefunden hat.

Ainura ist Muslima. Sie möchte im Kundenservice in einem großen Geschäft arbeiten. Aufgrund ihrer islamischen Religion muss Ainura immer ein Kopftuch tragen, wenn sie das Haus verlässt. Auch beim Vorstellungsgespräch darf Ainura das Kopftuch nicht abnehmen. Aber Ainura macht sich Sorgen. Sie befürchtet, dass ihrem Arbeitgeber ihr Glauben nicht gefällt. Ainura hätte Schwierigkeiten, wenn ihr Arbeitgeber ihr nicht erlauben würde, bei der Arbeit ein Kopftuch zu tragen. Ainura beschließt jedoch, das Vorstellungsgespräch wahrzunehmen.

Das Gespräch ist nicht so schwer. Glücklicherweise weiß der Arbeitgeber, dass der Glaube eine persönliche Angelegenheit ist. Der Arbeitgeber fragt Ainura lediglich, ob Ainura bei Bedarf einen Kopfschutz über dem Kopftuch tragen kann. Ainura sagt, dass dies kein Problem ist. Ainura wird eingestellt. Darüber freut sie sich sehr.

Tatsächlich hat der Glaube nichts mit der Arbeit zu tun. Bei der Arbeit spielt es keine Rolle, welchen Glauben jemand hat.